Ardagh Glass spendet der Stadt Nienburg eine Bank für faires Miteinander

Die Flaggen auf dem Foto der Bank-Einweihung stehen für die Länder, in den die Ardagh Group mindestens einen Standort hat.
Copyright: Phillipp Keßler, Stadt Nienburg
Anfang Januar wurde vor dem historischen Nienburger Rathaus in der Langen Straße eine neue Sitzgelegenheit mit einer besonderen Botschaft eingeweiht. Mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“ wendet sich diese Bank gegen jede Form von Ausgrenzung und bietet vor der verlängerten Rückenlehne auch Platz für Rollstuhlfahrer:innen.
Werkleiter Andreas Falk machte bei der Einweihung deutlich, dass Ardagh international aufgestellt sei und alleine im Nienburger Werk viele Menschen unterschiedlicher „Nationen“ gut zusammenarbeiten. Diese guten Erfahrung bei Ardagh Glass solle mit der Spende als positives Signal in die Stadt getragen werden. Die Bank stehe für Inklusion und ein faires Miteinander im Gemeinwesen. Abschließend bedankte Werkleiter Andreas Falk sich bei dem Bildungsbereich der Lebenshilfe für den Bau der Bank und bei Bürgermeister Jan Wendorf für die Möglichkeit, die Bank vor dem Rathaus aufzustellen.
Ein Zeitungsbericht über eine Initiative des DGB hatte den Anstoß zur Spende gegeben. Durch die Koordination von Werner Behrens haben DGB und Lebenshilfe Nienburg eine ganze Reihe dieser Bänke im Kreisgebiet platziert und regen dazu an weitere an geeigneten Orten aufzustellen.
Der Runde Tisch gegen Rassismus und rechte Gewalt begrüßt diese Initiative und freut sich besonders über das Engagement von Ardagh Glass als einem der größten Industriebetriebe in der Stadt Nienburg.





